heiCLOUD - Die Heidelberger Cloud-Infrastruktur

Der vom Universitätsrechenzentrum Heidelberg angebotene Dienst heiCLOUD stellt allen Instituten der Universität Heidelberg sowie Mitgliedern des DFN-Vereins kostenpflichtige IT-Ressourcen zur Verfügung, die analog zu entsprechenden Angeboten kommerzieller Anbieter wie z.B. Amazon Web Services genutzt werden können. Der Fokus liegt hierbei auf Selbstprovisionierung und flexibler Skalierung der benötigten Ressourcen, die Bereitstellung findet in Eigenverantwortung und ohne langwierige Antragsverfahren statt.

Infrastructure-as-a-Service (IaaS)

Die heiCLOUD erlaubt die Bereitstellung und Nutzung virtueller IT-Infrastruktur, wie z.B. Netzwerke (inklusive Firewalls), Virtuelle Maschinen und Block/Objektspeicher. Für die Verwaltung steht eine auf REST basierende Benutzerschnittstelle zur Verfügung, die mit Hilfe einer Weboberfläche, verschiedener Command-line interfaces (CLI) oder direkt über die entsprechende Programmierschnittstelle genutzt werden kann.

Features

 

  • IaaS für die Wissenschaft
    Von Forschern für Forscher.
     
  • IT-Ressourcen selbst verwalten
    Via Dashboard oder REST-API.
     
  • Stabile und schnelle Anbindung
    Über das DFN-Wissenschaftsnetz X-WiN.
     
  • Hohe Verfügbarkeit
    Ausnahmslos redundante Infrastruktur.
     
  • Hohe Sicherheitsstandards
    Serverräume auf dem Heidelberger Campus.
     
  • Hohe Skalierbarkeit
    Die Cloud wächst mit den Bedürfnissen.
     
  • Open-Source
    Basierend auf OpenStack.
     
  • Frei wählbare VM-Betriebssysteme
    Windows, Linux, BSD, eigene Images.
     
  • Transparente Abrechnung
    Nach Zeit- oder Ressourcenverbrauch.
     
  • Verfügbar im Deutschen Forschungsnetz
    Für Forschung und Lehre bundesweit.

 

IT-Dienste in Selbstbedienung

Über ein Selbstbedienungsportal - das Dashboard - bietet die heiCLOUD flexiblen Zugriff auf IT-Infrastrukturen und stellt diese ohne Wartezeiten den verschiedenen Anwendergruppen im Campus bedarfsgerecht als Dienst zur Verfügung. Die Nutzer können über ein Projektkonto ihr eigenes virtuelles Rechenzentrum mandantenfähig einrichten und betreiben. Neben dem Dashboard gibt es auch eine Programmierschnittstelle zur Automatisierung aller Operationen bei Verwaltung und Betrieb des virtuellen Rechenzentrums.